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Anleitung zum Blogaufbau

Der eigene Blog: Eine anfängergerechte Anleitung zum Blogaufbau in fünf Schritten

Sie haben Interesse an einem eigenen Blog? Sie wollen diesen selber und ohne fremde Hilfe erstellen, pflegen und online stellen? Dann ist die folgende Anleitung genau richtig für Sie! Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie in lediglich zehn Minuten einen eigenen Blog erstellen. Wenn Sie das Schema einmal erkannt haben, ist es absolut einfach und ganz bestimmt kein Hexenwerk. Das Tolle daran ist: Sie brauchen keinerlei technischen Vorkenntnisse geschweige denn eine IT-Ausbildung. Folgen Sie einfach dieser Schritt-für-Schritt Anleitung und am Ende haben Sie Ihren eigenen Blog. Sie können dann noch heute durchstarten, Artikel veröffentlichen und Ihre Zielgruppe mit interessanten News versorgen. Würde Ihnen das gefallen? Dann lassen Sie uns sofort beginnen!

Blogaufbau, Anleitung zum Blogaufbau

Wozu überhaupt einen Blog anlegen?

Bevor Sie die einzelnen Schritte zum eigenen Blog erfahren, erläutere ich Ihnen an diese Stelle einmal kurz, wieso ein Blog überhaupt Sinn macht. Immerhin ist so etwas ja auch mit etwas Arbeit verbunden. Aber Sie werden sehen: Es lohnt sich! Folgende Argumente sprechen eindeutig für einen eigenen Blog.

Sie schaffen einen Mehrwert

Sie schaffen für Interessierte eine Anlaufstelle in dem entsprechenden Themengebiet. Das hilft Menschen, die auf der Suche nach fundierten und aktuellen Informationen sind. Die Menschen informieren sich bei Ihnen, Sie beantworten Ihnen ihre Fragen und generieren dadurch Lösungsansätze.

Sie können damit Geld verdienen

Über Geld spricht man nicht? Von wegen! Natürlich ist es toll, sich ein eigenes Business aufzubauen und im Idealfall sogar davon leben zu können. Wenn es gut läuft, können Sie dies mit einem Blog erreichen. 

Die Reichweite von Blogs ist beinahe unbegrenzt 

Sie erreichen als Informationsquelle den gesamten deutschsprachigen Raum. Und das für ein überaus geringes finanzielles Budget! Selbstverständlich können Sie auch das gesamte Internet Weltweit erreichen. 

In fünf Schritten zu Ihrem eigenen Blog!

Der nächste Abschnitt dieses Artikels soll Ihnen die fünf Schritte erklären, die für den eigenen Blog notwendig sind. Bevor es ans Eingemachte geht, hier schon einmal die Arbeitsschritte kurz zusammengefasst auf einen Blick:

  1. Auswahl der Blog-Plattform
  2. Anpassung des Blog-Designs
  3. Plugins und Tools einsetzen
  4. Nützliche Inhalte produzieren
  5. Gezielte Nutzung hilfreicher Ressourcen 

So, kommen wir nun zu der detaillierten Beschreibung der einzelnen Schritte!

Auswahl der Blog-Plattform
Anpassung des Blog Designs
Plugins und Tools einsetzen
Nützliche Inhalte produzieren
Gezielte Nutzung hilfreicher Ressourcen

Schritt 1: Auswahl der Blog-Plattform

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Um mit Ihrem Blog durchzustarten, benötigen Sie im ersten Schritt eine Blog-Plattform. Was aber ist das überhaupt? Nun, eine Blog-Plattform ist der technische Grundpfeiler, auf der Ihr Blog laufen wird. Grundsätzlich lassen sich hierbei zwei Varianten unterscheiden, aus der Sie frei wählen können:

  1. Sie können einen kostenlosen Anbieter nutzen
  2. Sie können einen professionellen, kostenpflichtigen Dienst in Anspruch nehmen. 

Aber wo sind hier jeweils die Vor- und Nachteile?

Die kostenlose Variante: Vor- und Nachteile

Anbieter für einen kostenlosen Blog gibt es viele. Einige dieser Dienste, die Sie vielleicht schon kennen, sind:

  • Blogger.com
  • WordPress.com
  • Wix
  • Jimdo
  • Tumblr.com

Ideal sind solche kostenfreien Varianten für all diejenigen, die das Bloggen eher nebenbei und aus Freizeitgründen machen. Kurzum für alle, die es mit dem Bloggen nicht allzu ernst meinen. Der entscheidende, aber leider auch einzige Vorteil dieser Angebote ist, dass sie vollständig kostenlos sind. Vor allem bringen sie aber gravierende Nachteile mit sich: 

Kostenlose Variante Professionelle Variante
Kostenlos Kosten 5-10 € pro Monat
Unprofessionelle Domains Bsp.: www.deinblog.blogspot.deProfessionelle Domains Bsp.: www.deinblog.de
Kaum EinstellungsmöglichkeitenVolle Handlungs- und Ausbaumöglichkeiten
Ungeeignet um Geld zu verdienenBestens geeignet um Geld zu verdienen
Keine Kontrolle über Ihr Hosting Volle Kontrolle über Ihr Hosting

Nachteil 1: Sie haben keine eigene Domain

Die Internetadresse Ihres Blogs wird stets nur eine Art Anhängsel des jeweiligen Dienstes tragen. Auch die Endung com ist immer damit verbunden.

Das entscheidende Problem dabei: Die Domains der kostenlosen Variante sieht nicht wirklich ansprechend aus. Für Ihre potenziellen Besucher wirkt dies vermutlich unprofessionell oder sogar unseriös. Ich lege Ihnen daher ans Herz: Vermeiden Sie es wann immer möglich, dass Ihre Domain nur ein Anhängsel der Anbieter-Domain ist.

Nachteil 2: Ihr Blog ist massiv eingeschränkt

Sie sind bei den Handlungs- und Ausbaumöglichkeiten Ihres Blogs extrem eingeschränkt. Von den kostenlosen Anbietern bekommen Sie ausschließlich sehr simple Baukästen mit wenigen ausgewählten Optionen. Zudem fehlt bei diesen Blogs praktisch immer die Möglichkeit, diesen zu monetarisieren. Geld können Sie damit nicht verdienen, nicht einmal ein kleiner Nebenverdienst ist damit zu erzielen.

Nachteil 3: Der Blog gehört überhaupt nicht Ihnen selber

Es dürfte der wohl schwerwiegendste Nachteil von allen sein: Sie sind auf einer Plattform angemeldet. Und damit ist Ihr Blog nur eine Unterseite des entsprechenden Anbieters. Die Kontrolle über Ihr Hosting und damit letztlich auch über das Geschehen auf dem Blog liegt ausschließlich in den Händen des Dienstes. Im ungünstigsten Fall wird der Blog einfach gelöscht. Keine Frage: Das ist unrealistisch und wäre ganz sicher der Extremfall. Aber mir persönlich wird schon bei dem Gedanken daran ganz mulmig. Viele Stunden, Wochen, ja sogar Monate und Jahre harter Arbeit wären mit einem Mausklick unwiederbringlich verloren…

Die Vorteile kostenloser Blog-Services

Aber auch die einigen wenigen Vorteile sollen hier genannt werden:

  • Die Angebote sind vollständig kostenfrei
  • Die Dienste sind relativ leicht zu bedienen. Dies jedoch hat wieder den Nachteil, dass Ihnen sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, die für einen professionellen Web-Auftritt unabdingbar sind, schlicht nicht zur Verfügung stehen. 

Daher empfehlenwir Ihnen folgendes: Wenn Sie ausschließlich einen kleinen Hobby-Blog zur Verfügung stellen wollen und sie von Vorneherein sicher sind, dass es auch niemals eine professionelle Tätigkeit werden soll, dann ist die kostenlose Variante für Sie passend. 

Für alle anderen gilt: Sie sollten den professionellen Weg gehen. Seien Sie gewiss, Sie werden es nicht bereuen.

Professionelle Variante: Alles was Sie wissen müssen

Kommen wir zur professionellen Variante. Wenn Sie langfristig einen Blog aufbauen möchten und sich auch vorstellen können, damit Geld zu verdienen bzw. wenn Sie sich diese Option offen lassen möchten, sollten Sie sich definitiv für die professionelle Variante entscheiden. Sie müssen mit maximal fünf bis zehn Euro monatlichen Kosten rechnen und können dafür auf Möglichkeiten zurückgreifen, von der Sie bei der kostenfreien Variante nur träumen können. 

Vorteil 1: Eigenes Hosting

Zunächst einmal klären wir die Frage, was ein Hosting überhaupt ist. Um Ihren Blog im Internet erreichen zu können, muss dieser auf speziellen Servern abgelegt sein. Die sogenannten Hoster (zum Beispiel Strato) stellen hierzu den notwendigen Speicherplatz auf solchen Servern zur Verfügung. Diese Bereitstellung nennt man in der IT-Fachsprache Hosting. Bei professionellen Blogdiensten haben Sie hierüber die volle Kontrolle, die Daten und der Blog befindet sich ausschließlich in Ihrem Besitz. 

Sie können Ihren Blog jederzeit zu einem andern Hoster verschieben, auf eine neue Domain (Internetadresse) umziehen oder den Blog kurzfristig – warum auch immer – offline schalten. All das ist mit einem professionellen Anbieter problemlos und jederzeit möglich.

Vorteil 2: Professionelle Internetadresse (Domain)

Ebenfalls durch einen Hoster registrieren und sofort nutzen können Sie Ihre eigene Internetadresse (zum Beispiel www.meinblog.de). Dies ist bei professionellen Hostern stehts im Paket inklusive und verursacht somit keine weiteren Kosten. Dabei ist die Auswahl der Domain ein entscheidender Schritt beim Aufbau des Blogs. Sie ist schließlich das Aushängeschild und repräsentiert Ihre Marke, mit der Sie Ihren Block aufbauen und den Lesern zur Verfügung stellen. Wichtig ist daher eine gute Domain, die sofort erkennbar einen Bezug zum Thema das Blogs herstellt. Überdies sollte die Adresse einfach gehalten und leicht zu merken sein. 

Unser Tipp:

Wenn Sie es ernst mit dem Bloggen meinen, ist die professionelle Variante mit eigener Domain, WordPress als Blog-System und eigenem Hosting die beste Lösung. Keinesfalls sollte es an den monatlichen Kosten von fünf bis zehn Euro scheitern. Andernfalls ärgern Sie sich spätestens, wenn Sie merken, dass Sie doch den professionellen Weg beschreiten wollen und Ihre Inhalte bei einem kostenfreien Anbieter „festhängen“.

Vorteil 3: Die beste Blog-Plattform der Welt steht Ihnen zur Verfügung – WordPress

Wenn Sie Ihre Domain und Ihren Hoster ausgesucht haben, kommt der Zeitpunkt für die Installation von WordPress. WordPress ist ein Programm, mit denen Sie Ihren Blog völlig unkompliziert verwalten können. Aber Sie bemerken zurecht, dass ich WordPress bereits bei den kostenlosen Varianten einmal genannt habe. Sie erinnern sich richtig, denn:

  • WordPress.com bietet einmal einen eingeschränkten Blog-Dienst (vgl. kostenlose Variante)
  • WordPress.org ist eine professionelle Blog-Software (vgl. professionelle Variante)

Für alle professionellen Hosting-Dienste gilt: Sie können WordPress mit einem einzigen Mausklick in einem Zeitraum von nur zwei Minuten installieren. Für die Blog-Software fallen keine separaten Kosten an.

Professionelle Blogger nutzen WordPress überaus häufig. Wir können das Content Management System nur jedem wärmstens empfehlen. Grenzen für die Gestaltung Ihres Blogs sind praktisch nicht vorhanden. Im Gegenteil: Sie können Ihren Blog frei nach Ihren wünschen aufbauen, gestalten und pflegen. Alle Ausbau- und Handlungsmöglichkeiten stehen Ihnen damit frei! 

So wurde WordPress auch eigens für Blogger geschaffen. Diese schätzen die top Qualität, die praktische Anwendung und vor allem die große Flexibilität, die für gute Blogs extrem wichtig ist. Weltweit wird WordPress von 30 Prozent aller Webseiten genutzt. Sie wünschen sich einen professionellen Blog? Dann noch einmal unser Ratschlag: Gehen Sie von Anfang an den professionellen Weg!

Schritt 2: Auswahl des Blog-Designs

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Nach Auswahl der Plattform gelangen wir nun an den coolen, eher kreativen Teil. Und zwar zum Layout und Design des Blogs. Beides ist von großer Bedeutung. Denn im Internet gilt das Gleiche wie im sonstigen Leben: Der erste Eindruck zählt! Ihre Besucher werden sich innerhalb weniger Sekunden eine erste Meinung über den Blog bilden. Bei der professionellen Version mit WordPress sind die Möglichkeiten hierzu schier grenzenlos. Sie können Ihren Blog so gestalten und designen, wie Sie dies möchten. 

Theme lautet das entsprechende Zauberwort! Das Theme ist verantwortlich für die Optik des Blogs. Stellen Sie es sich am besten wie eine Art „Outfit“ vor, dass Sie Ihrem Blog verpassen. Es ist gewissermaßen eine Design-Schablone, die das Aussehen Ihres Blogs festlegt. Allerdings sei gesagt, dass individuelle Änderungen an der Gestaltung und dem Layout jederzeit möglich sind. 

Blogaufbau, Anleitung zum Blogaufbau

Schritt 3 : Plugins und Tools einsetzen

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Plugins und Tools sind das Handwerkszeug eines jeden professionellen Bloggers. Achten Sie bitte darauf, dies auch von Beginn an zu tun! 

Was sind überhaupt Plugins?

Sie können sich Plugins wie Zusatzmodule vorstellen, mit denen Sie Ihren Blog auf verschiedenen Art und Weise und in unterschiedlichen Ebenen erweitern und verbessern können. Zwei Faktoren, die sich auf diese Art zum Beispiel optimieren lassen, sind die Schnelligkeit und Sicherheit Ihres Blogs. Oder die Suchmaschinenoptimierung wird erleichtert, in diesem Fall zum Beispiel mit dem Plugin „Yoast SEO“. 

Sie finden innerhalb von WordPress tausende kostenfreier Plugins, die Sie unter dem Menüpunkt Plugins -> Installieren herunterladen können. 

Und was sind Tools?

Tools sorgen dafür, dass Sie mit Ihrem Blog vorankommen. Sie verschaffen Ihnen einen Überblick und strategische Klarheit für den Betrieb des Blogs. Zwei Tools stellen wir Ihnen hier näher vor, die unter Bloggern eine besonders große Bedeutung haben 

Google Analytics

Hierauf sollten Sie keinesfalls verzichten. Google Analytics ist das Webanalyse-Tool schlechthin. Sie haben stets den Überblick, wie viele Besucher Ihr Blog hat, woher die Besucher kommen und wie sich diese verhalten. 

Google Search Console

Dieses Tool ist sehr wichtig für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Sie können sehen, wie Ihr Blog bei Google gerankt wird. Sie können überdies Seiten in Google indexieren lassen und Sie erfahren sofort von Google, wenn irgendwelche Probleme mit Ihrem Blog bestehen. 

Integrieren Sie unbedingt beide Tools optimalerweise von Anfang an in Ihre Arbeit. Beide sind gratis verfügbar. Bitte achten Sie bei Google Analytics auf eine datenschutzkonforme Anwendung! 

Schritt 4 : Nützliche Inhalte produzieren

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Wenn Ihr Blog steht und Sie sich mit WordPress vertraut gemacht haben, geht es ans Eingemachte. Oder anderes gesagt: Endlich kommt der erste Artikel! Bevor es los geht, folgen hier noch ein paar Tipps, wie Sie sehr gute Texte schreiben, die auch – denn das ist ja das letztendliche Ziel – auch gerne gelesen werden. 

Generelle Tipps für das Schreiben von Blog-Artikeln

Schreiben Sie unbedingt möglichst einfach und verständlich. Jeder sollte diese Texte verstehen können. Ein möglicher Test: Geben Sie Ihren Artikel einem Fünftklässler zum Lesen. Wenn er Ihn auf Anhieb versteht, ist der Text gelungen! Nicht gut an kommen aufwendig formulierte Artikel, die mit Fachbegriffen gespickt sind. 

Eine schöne Struktur für Blog-Artikel

Ein schöner Blog-Artikel ist übersichtlich, strukturiert und organisiert. Schließlich handelt es sich um einen informativen Text und keinen Roman. Bedenken Sie: Im Internet „scannen“ die Leser Artikel meist. Das heißt, Sie lesen diese nicht intensiv von oben bis unten, sondern überfliegen ihn, springen hin und her und lesen an den interessanten Stellen weiter. Ziel der Leser ist es, schnell das Wesentliche herauszusuchen. 

Hier hilft ein schön strukturierter Artikel mit kurzen Abschnitten, Listen und Unterüberschriften. Übrigens freuen sich auch die eifrigen Leser darüber, die, die den Artikel tatsächlich komplett lesen. Ein optimaler Artikel

  • lässt sich super durchlesen,
  • ermöglicht aber auch ein Auffinden der wichtigsten Infos beim Überfliegen.

Tipp 1: Der Leser steht immer im Mittelpunkt

Ein Autor schreibt primär für die Leser, nicht für sich selber. Leider ist das Internet voll von Bloggern, die tagtäglich Artikel verfassen, die niemanden (oder sehr wenige) richtig interessieren geschweige denn irgendwie weiterbringen. Und genau das sollten Sie tunlichst vermeiden, schließlich steckt viel Mühe und Arbeit hinter einem Artikel. 

Tipp 2: Lösen Sie Probleme und beantworten Sie Fragen

Das Ziel beim Bloggen ist immer, echten Mehrwert für die Leser zu generieren. Nur dann bindet man langfristig Leser und kann schlussendlich auch Geld damit verdienen. 

Tipp 3: Immer persönliche Ansprache wählen

Auch wenn es noch so groß ist: Das Internet ist ein persönliches Medium. Wählen Sie daher die persönliche Ansprache – je nach Thema in der „Sie“ oder „Du-Form“. Das ist themen- und zielgruppenabhängig. Es erzeugt das Gefühl für den Leser, dass Sie ihn mit seinen Fragen und Interessen abholen. 

Unser Tipp:

Lesen Sie sich Ihre Texte laut vor! Sie merken auf diese Art und Weise recht schnell, ob es sich flüssig liest.

Schritt 5 : Gezielte Nutzung hilfreicher Ressourcen 

Sie betreten als frisch gebackener Blogger eine völlig neue Welt, in der es viel zu lernen und entdecken gibt. Es ist dabei völlig verständlich, dass es am Anfang an Erfahrung und Wissen mangelt. Fehler gehören gerade zu Beginn der Blogger-Tätigkeit unvermeidbar dazu. Viele Fehler können Sie aber auch von Beginn an vermeiden, indem Sie von anderen lernen, die bereits Erfahrung im Aufbau erfolgreicher Blogs aufweisen. 

Mit dem richtigen Fahrplan und einer Portion Wissen kommen Sie schneller ans Ziel! Fragen und Antworten!

Im Folgenden habe ich noch einige Fragen und Antworten zusammengestellt, die insbesondere von Blog-Neulingen häufig gestellt werden. 

Wie finde ich das richtige Thema bzw. die passende Nische für meinen Blog?

Das Thema für den Blog bzw. die Nische ist der entscheidende Grundpfeiler für den späteren Erfolg oder Misserfolg Ihres Blogs! Handeln Sie daher keinesfalls überstürzt und nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Themenwahl. Die zwei wichtigsten Punkte, die Sie berücksichtigen sollten sind:

  1. Das Thema sollte ausreichend Potenzial bieten
  2. Das Thema sollte Ihnen Spaß machen

Für die optimale Themenwahl, lesen Sie am besten die folgenden drei Schritte.

  1. Themenfindung
  • Sie interessieren sich für das Thema und sind mit einer gewissen Leidenschaft hierfür ausgestattet
  • Sie verfügen über Erfahrung und Wissen in dem Bereich. Ein ausgewiesener Vollprofi müssen Sie aber nicht sein.
  1. Beurteilung der Themen
  • Möchten Sie auch in drei bis fünf Jahren noch über dieses Thema schreiben?
  • Ist das Thema überhaupt langfristig relevant?
  • Bietet das Thema ausreichend Potential, um darüber regelmäßig zu berichten?
  • Taugt das Thema für Ihre eigenen Ziele – auch finanziell?
  1. Potenzialanalyse des Themas
  • Suchvolumen bei Google
  • Konkurrenz in dem Thema
  • Finanzielles Potenzial