Banner Blindness

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Was heißt eigentlich Banner Blindness?

Banner Blindness bezeichnet das Phänomen, bei dem Besucher einer Website die dort platzierten Werbebanner bewusst oder unbewusst ignorieren, was auf eine gestiegene Wahrnehmungsresistenz gegenüber herkömmlicher Bannerwerbung zurückzuführen ist.

Die Anfänge der Bannerwerbung im Internet

Die Ursprünge der Bannerwerbung reichen zurück bis zum Jahr 1994, als das erste Werbebanner online ging. Zu dieser Zeit galt Bannerwerbung als äußerst lukrativ und erzielte hohe Click-Through-Rates.
Obwohl Werbebanner aufgrund ihrer auffälligen Gestaltung früher als erfolgreich galten, sind sie heute aufgrund von Banner Blindness bei den Nutzern weniger effektiv. Die stark zunehmende Reizüberflutung im Internet und die veränderten Nutzergewohnheiten haben zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit für Werbebanner geführt.

Verändertes Nutzerverhalten und die Entstehung von Banner Blindness

Die heutige Internetnutzung ist von der Devise geprägt, so schnell und unkompliziert wie möglich zum Ziel zu gelangen. Werbebanner führen in den meisten Fällen nicht zum gewünschten Ziel, wodurch die Nutzer dazu neigen, sie zu ignorieren oder auszublenden. Die Banner Blindness beschränkt sich nicht nur auf Werbebanner. In der Mehrheit der Fälle entscheidet der Nutzer völlig unbewusst, welche Elemente wahrgenommen werden und welche nicht. Werbetreibende und Webentwickler stehen vor der Herausforderung, eine Lösung für dieses Problem zu finden.

Strategien zur Überwindung von Banner Blindness

Werbebanner wurden lange Zeit in den Kopf- und Seitenbereichen von Websites platziert. Als Konsequenz hieraus hat der Nutzer neben der Banner Blindness eine Art „Tunnelblick“ entwickelt – die eben genannten Bereiche erhalten also deutlich weniger Aufmerksamkeit als andere Positionen.
Eine Möglichkeit, die Banner Blindness zu umgehen, ist das sogenannte Native Advertising. Hierbei wird die Werbung so geschickt in den Kontext der Webseite eingebunden, dass sie kaum als solche wahrgenommen wird. Die Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Werbung thematisch zum Rest des Inhalts passt.

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