Digitales Lernen

E-Learning bedeutet,

dass heutzutage digitale Medien zum Lehren und Lernen eingesetzt werden. Es ist unabhängig davon, ob sie offline am eigenen PC oder Tablet genutzt wird oder über Online-Lernangebote im Internet. Die digitalen Medien können dazu auch zu sehr unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden. Beispielsweise zur Bereitstellung von digitalen Lerninhalten, gemeinsamer Arbeit an Online-Dokumenten oder zur Kommunikation der Lerngruppe (untereinander beziehungsweise mit dem Ausbilder oder Trainer).

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Welche Faktoren machen ein E-Learning Projekt erfolgreich? Damit Ihre Bildungsmaßnahmen das maximale Potential erreichen, müssen sie die Teilnehmer begeistern. Durch ansprechend gestaltete E-Learning Kurse, die interaktiv sind und sich an das Vorwissen der Lerner anpassen, erzeugt ILT Solutions eine überdurchschnittlich hohe Lernmotivation. Die einzigartige Didaktik des aufgabenorientierten, entdeckenden Lernens erhalten Sie nur bei ILT Solutions.

Digitales Lernen einfach erklärt

Wir erklären Ihnen Begriffe im E-Learning und Ihre Bedeutungen. Unsere Definitionen sind hilfreich, um sich einen Überblick zu verschaffen.

Begriffserklärungen und Bedeutungen

Die Welt des digitalen Lernens ist riesig und bunt. Lernen am PC, Online-Kurse, Wikipedia-Artikel aber wann sprechen Experten denn von welcher Möglichkeit?

E-Learning

E-Learning ist nur ein Überbegriff. Alle Arten und Formen des Lernens, die digitale Medien verwenden werden dazu gezählt, sowie der Austausch und Kommunikation über das Internet. Im Prinzip alles, wo PC, Tablet und Co. zum Lernen genutzt werden, egal ob online oder offline. Früher sprach man von Telelernen, Fernlernen oder Onlinelernen oder Computer-Based Training, heutzutage wird es meist Web Based Training genannt.

Web Based Training

Sogenannte WBTs sind eine Form des E-Learnings. Hier wird auf einem digitalen Gerät gelernt, aber nur wenn online auf die Lerninhalte zugegriffen wird ist es wirklich „web based“. Der Kurs liegt auf einem Server und kann von dort aus heruntergeladen werden, oft besteht auch die Möglichkeit, den Kurs offline anzuschauen. Videos anzuschauen gehört genauso dazu, wie Online-Tests auszufüllen. Typisch auch für WBTs ist häufig, dass ein Avatar durch das Lernprogramm führt.

Vorteile:

  • lernen überall und von jedem Gerät
  • in der eigenen Geschwindigkeit lernen
  • Tutoring Möglichkeit

Blended Learning

E-Learning ist relativ neu und Blended Learning verknüpft, die verschiedenen Lernformate und Möglichkeiten im Bereich Lernen. Seit Jahrtausenden bringen sich Menschen Neues bei, ohne digitale Medien zu nutzen, das hat auch weiterhin seine Berechtigung, denn auch das klassische Lernen hat seine Vorteile. Blended Learning kombiniert einfach das Beste aus beiden Welten.

Weitere Begriffe

Webinar: Online-Seminare in Echtzeit

Videolernen/ Online-Schulung: Videos ansehen, meist Mitschnitte von Vorträgen

Informelles Lernen: Lernen außerhalb von Orten, die wir mit Bildung verbinden, wie z.B. in der Familie, mit Kollegen, unter Freunden oder auf der Arbeit „Lernen im Berufsalltag“.

70-20-10 Regel: Lernen ist ein Prozess, leicht erklärt, wie es am effektivsten funktioniert, anhand der 70-20-10 Regel.

  • 70 % lernen im Berufsalltag (informell)
  • 20 % lernen von Vorgesetzten und Feedback
  • 10 % lernen im klassischen Sinne (z.B. Online-Schulungen, Seminare)

Nur die Mischung ergibt einen nachhaltigen Lernerfolg.

Gamification: eine Art der Interaktion. Der Kurs ist wie ein Spiel, z.B. Punkte sammeln für richtige Fragen. Die Motivation entsteht durch den Wettbewerb mit sich selbst oder anderen.

Animation: Bewegte Bilder, die trockene Inhalte interessant aufbereiten.

Erklärvideo/ Mikro-Lernen: In kurzen Videos bekommt der Lerner sogenannte Häppchen über das Thema.

Storytelling: nutzt Beispiele aus dem Unternehmensalltag, um trockene Themen zu verdeutlichen.

Autorentools: Spezielle Software (z.B. Articulate Storyline, Adobe Captivate), um E-Learning-Programme zu gestalten. Die Standards vereinheitlichen das Aussehen und Helfen, den Kurs schneller fertigzustellen.

Responsive Design: Der Kurs passt sich der Größe des Bildschirms an. Deshalb funktioniert er sowohl auf PC als auch auf dem Smartphone.

Lernplattform / Lern-Management-System (LMS): Der Ort, über den auf die Online-Kurse zugegriffen wird. Die wohl bekannteste Lernplattform ist Moodle, Sie ist kostenlos und Open-Source, genauso wie die in Deutschland entstandene Ilias-Plattform.

SCORM: damit Lernprogramme auf Ihrer Lernplattform funktionieren benötigt man einen bestimmten Standard z.B.: SCORM 1.4.

Augmented Reality (AR): man nutzt eine Kamera oder eine Brille, auf dem Bildschirm blendet die AR-Technik Dinge ein, die die Realität erweitern und ergänzt die praktische Lernerfahrung.

Virtual Reality (VR): man begibt sich in einen virtuellen Raum, der die Realität nachbildet.

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Welche Methoden sind am effektivsten für das Lernen?

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