{"id":10727,"date":"2019-02-03T10:59:00","date_gmt":"2019-02-03T10:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/seo-marketing.koeln\/seo-news-los-20-errores-mas-comunes-con-wp\/"},"modified":"2025-11-18T08:30:51","modified_gmt":"2025-11-18T08:30:51","slug":"seo-news-los-20-errores-mas-comunes-con-wp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/seo-marketing.koeln\/es\/seo-news-los-20-errores-mas-comunes-con-wp\/","title":{"rendered":"SEO NEWS \u00abLOS 20 ERRORES M\u00c1S COMUNES CON WP"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h2\">20 h\u00e4ufige Fehler bei WordPress und deren Vermeidung<\/h2>\n\n<p>Fehler zu machen ist v\u00f6llig normal. Das gilt besonders auch f\u00fcr die Arbeit mit\u00a0<a href=\"\/?p=1416\">Content-Management-Systemen<\/a>. Evtl. sagen Sie sich: \u201eAus eigenen Fehlern lernt man\u201c. Besser f\u00fcr Sie und Ihr Projekt ist aber das \u201eModelling of Excellence\u201c, bei dem Sie schnell aus den Fehlern anderer lernen und somit von deren Erfahrung profitieren. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie die 20 h\u00e4ufigsten Fehler bei\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-wordpress\/\">WordPress<\/a>\u00a0erkennen und vermeiden.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h3\">1. Zuviel Geld ausgeben<\/h3>\n\n<p>Bevor Sie mit einem selbstgehosteten\u00a0<a href=\"\/?p=1973\">WordPress<\/a>\u00a0beginnen, ben\u00f6tigen Sie ein Webhosting-Paket und eine Domain. Das alles muss nicht teuer sein. Schon f\u00fcr wenig Geld erhalten Sie ein Paket, was insbesondere f\u00fcr den Start Ihres Projektes vollkommen ausreicht. Zu empfehlen ist z. B. der Webhoster \u201e<a href=\"https:\/\/alfahosting.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alfahosting<\/a>\u201c. Dessen \u201eMulti L Paket\u201c inklusive Domain kosten monatlich lediglich 2,99 \u20ac. Ein gro\u00dfer Vorteil dabei: Sie k\u00f6nnen auf einen sehr schnellen und zuverl\u00e4ssigen Support zur\u00fcckgreifen, sollten einmal Probleme auftreten. Informieren Sie sich vor Abschluss eines Vertrages gut, am besten in den daf\u00fcr einschl\u00e4gig bekannten Foren.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h4\">2. WordPress.org. oder WordPress.com verwechseln<\/h3>\n\n<p>Es mag zu Beginn verwirrend sein, dass WordPress dem Nutzer einerseits eine kostenlose Version (<a href=\"https:\/\/wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WordPress.com<\/a>) und andererseits eine selbstgehostete Form (<a href=\"https:\/\/wordpress.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WordPress.org<\/a>) zur Verf\u00fcgung stellt. Hier kommt es mitunter zu Verwechslungen. Planen Sie einen kleineren und einfach aufgebauten\u00a0<a href=\"\/?page_id=613\">Blog<\/a>, gen\u00fcgt definitiv WordPress.com. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Sie Ihr Online-Projekt eher als Hobby und ohne gro\u00dfe finanzielle Ziele aufziehen m\u00f6chten. M\u00f6chten Sie finanzielle Gewinne erzielen und Ihre\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/firmenwebsite\/\">Seite<\/a>\u00a0professionell betreiben, ist die selbstgehostete Variante unerl\u00e4sslich. Hierbei haben Sie die volle Kontrolle \u00fcber Ihr Projekt und Zugriff auf alle Plugins oder Themes.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h5\">3. Fehlerhafte Permalink-Struktur nutzen<\/h3>\n\n<p>Der Verzicht auf eine richtige\u00a0<a href=\"\/?p=1468\">Permalink<\/a>-Struktur z\u00e4hlt zu den h\u00e4ufigsten Fehlern im Umgang mit WordPress. Viele Nutzer ignorieren diesen Punkt vollends und belassen es bei den von WordPress vorgegebenen Standardeinstellungen. Hier ein Beispiel f\u00fcr einen nicht-korrigierten Permalink: www.beispiel\/?p=34. Man nennt dies einen Messy-Permalink. Er bringt zahlreiche Nachteile mit sich, sowohl technischer als auch praktischer Natur. Achten Sie bei einem Permalink darauf, dass dieser die wichtigsten\u00a0<a href=\"\/?p=1460\">Schl\u00fcsselw\u00f6rter<\/a>\u00a0enth\u00e4lt und gleichzeitig kurz und aussagekr\u00e4ftig ist. Das ist sowohl f\u00fcr das\u00a0<a href=\"\/?p=1495\">SEO<\/a>\u00a0als auch f\u00fcr den Seitenbesucher von Vorteil, der sofort wei\u00df, worum es in Ihrem Beitrag geht. Ein guter Permalink sieht beispielsweise wie folgt aus: www.beispiel.de\/fehler-wordpress-vermeiden. F\u00fcr eine ordentliche Permalink-Struktur gehen Sie in \u201eEinstellungen \u2192 Permalinks\u201c und stellen die gew\u00fcnschte Struktur ein.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h6\">4. WordPress-Themes aus unbekannter Quelle verwenden<\/h3>\n\n<p>Es gibt schier unz\u00e4hlige Anbieter von gratis WordPress-Themes. Leider sind dabei viele von schlechter Qualit\u00e4t und\/oder schlicht ungeeignet. Es besteht zudem die M\u00f6glichkeit, dass Sie ein Theme ausw\u00e4hlen, welches Ihre\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/firmenwebsite\/\">Webseiten<\/a>-Besucher mit einem Trojaner \u201ebef\u00e4llt\u201c. Dies geschieht durch die Nutzung b\u00f6swilliger\u00a0<a href=\"\/?p=1468\">Links<\/a>\u00a0durch das Theme. Gehen Sie auf Nummer Sicher: Installieren Sie grunds\u00e4tzlich nur Themes aus bekannter Quelle; bei kostenlosen Themes w\u00e4re dies WordPress.org und f\u00fcr Premium-Themes greifen Sie auf die bekannten Provider \u2013 z. B. woodthemes.com \u2013 zur\u00fcck.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h7\">5. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ignorieren<\/h3>\n\n<p>Wenn Sie WordPress installieren, k\u00f6nnen Sie Ihre Website f\u00fcr die Indexierung durch\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-google\/\">Suchmaschinen<\/a>\u00a0(wie Google) sperren lassen. Genutzt wird diese Funktion h\u00e4ufig, wenn sich die Seite noch im Aufbauprozess befindet und somit nicht gefunden werden soll. Sehr ung\u00fcnstig ist aber, diese Sperre nach Abschluss der Arbeiten nicht wieder aufzuheben. Dann verbleibt Ihre Website dauerhaft au\u00dferhalb des Google-<a href=\"\/?p=1454\">Indexes<\/a>\u00a0und wird nicht gefunden. Pr\u00fcfen Sie daher unbedingt, ob der Haken unter \u201eEinstellungen \u2192 Lesen\u201c nicht mehr gesetzt ist, sobald Sie mit der Arbeit fertig sind.<\/p>\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich empfiehlt es sich dar\u00fcber hinaus, ein SEO-Plugin zu installieren. Infrage kommen hierf\u00fcr:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/wpseo.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wpSEO<\/a><\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"\/?p=2010\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">WordPress SEO by Yoast<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Diese helfen Ihnen schon bei der Erstellung des Artikels, diesen SEO-tauglich zu gestalten.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h8\">6. Keinerlei Backups erstellen<\/h3>\n\n<p>Es ist unverzichtbar bei WordPress regelm\u00e4\u00dfige\u00a0<a href=\"\/?p=2001\">Backups<\/a>\u00a0der WordPress-Installation und der Datenbank anzulegen. Aber Sie k\u00f6nnen beruhigt sein: Auch hierf\u00fcr existieren Plugins. Wenn Sie diese einmal korrekt installiert haben, verrichten sie zuverl\u00e4ssig Ihre Aufgabe. Die sogenannten Backup-Plugins bieten Ihnen dabei unterschiedliche L\u00f6sungen an, wohin Sie den Inhalt der\u00a0<a href=\"\/?p=1428\">Website<\/a>\u00a0abspeichern k\u00f6nnen. Besonders empfehlenswert ist eine regelm\u00e4\u00dfige Datensicherung bei einem Cloud-Anbieter wie z. B.\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-google\/\">Google<\/a>\u00a0Drive\u00a0oder Dropbox. Besonders beliebt sind folgende Backup-Plugins:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"https:\/\/updraftplus.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">UpdraftPlus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Vor allem wenn Ihre Website einmal besch\u00e4digt wird (z. B. durch einen\u00a0<a href=\"\/?p=1444\">Hackerangriff<\/a>), k\u00f6nnen Sie dank regelm\u00e4\u00dfiger Backups den Schaden innerhalb k\u00fcrzester Zeit beheben. Erw\u00e4hnt sei auch noch, dass es sehr gute professionelle Anbieter f\u00fcr Backup-L\u00f6sungen gibt. VaultPress von Automattic (die Firma hinter WordPress) ist hierf\u00fcr ein prominentes Beispiel.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h9\">7. Den \u201eWhite Screen of Death\u201c Fehler aufsitzen und in Panik verfallen<\/h3>\n\n<p>Arbeiten Sie mit Microsoft Windows? Dann kennen Sie vermutlich den \u201eBlue Screen of Death\u201c. Dieser erscheint, wenn Windows einen schwerwiegenden Fehler aufweist und herunterf\u00e4hrt. Das Pendant bei WordPress ist der \u201eWhite Screen\u201c, der Bildschirm bleibt vollst\u00e4ndig wei\u00df. H\u00e4ufig tritt dies bei einer Neuinstallation von Plugins oder Themes auf. Der White Screen bedeutet, dass gerade versucht wird, mehr Arbeitsspeicher Ihrer Website (PHP-Speicher) zu verbrauchen, als \u00fcberhaupt vorhanden ist. Zwei L\u00f6sungen stehen Ihnen dann zur Verf\u00fcgung: Versuchen Sie es mit einer Erh\u00f6hung des Memory-Limits in der wp-config.php. Das gelingt, sofern das vom Hoster beigemessene Speichervolumen noch nicht vollst\u00e4ndig aufgebraucht ist. Eine andere M\u00f6glichkeit besteht in der L\u00f6schung des Themes oder Plugins mittels (S)FTP-Account mit der anschlie\u00dfenden Bitte an den Hoster, das PHP-Memory Limit kostenpflichtig zu erh\u00f6hen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h10\">8. Auf jede Form der Sicherheit verzichten<\/h3>\n\n<p>Leider machen sich viele Betreiber von Word-Press-Weiten erst dann Gedanken \u00fcber die Sicherheit Ihres Projekts, wenn es einen Hackerangriff gab. Soweit sollte es erst gar nicht kommen. Ber\u00fccksichtigen Sie daher folgende Punkte:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Installieren Sie das Plugin \u201e<a href=\"https:\/\/wordpress.org\/plugins\/limit-login-attempts-reloaded\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Limit Login Attempts<\/a>\u201c<\/li>\n\n\n\n<li>Kontrollieren Sie Ihre Website regelm\u00e4\u00dfig mit Sucuri.net<\/li>\n\n\n\n<li>Installieren Sie eine gratis oder kostenpflichtige Backup-L\u00f6sung (siehe Punkt 6)<\/li>\n\n\n\n<li>Nutzen Sie eine 2-Faktor-Authentifikation wie z. B. Google Authenticator<\/li>\n<\/ul>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h11\">9. Ungeeignete Bilder hochladen<\/h3>\n\n<p>Ohne\u00a0<a href=\"\/?p=2022\">Bilder<\/a>\u00a0ist ein Artikel nicht attraktiv. Gerade bei diesem Thema werden aber viele Fehler gemacht. H\u00e4ufig werden viel zu hohe Pixelanzahlen und zu gro\u00dfe Bilddateien verwendet. Das verlangsamt den gesamten Seitenaufbau eklatant! Der Besucher ist genervt von den langen Ladezeiten und auch die\u00a0<a href=\"\/?p=1470\">Suchmaschinen<\/a>\u00a0strafen diesen Umstand ab. Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist seit einiger Zeit ein\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/google-ranking-verbesseren\/\">Rankingfaktor<\/a>. Optimieren Sie alle Bilder vor dem Einf\u00fcgen in Ihren Artikel auf eine Speicherung im Web. Bringen Sie diese als erstes auf die korrekte Breite. Bei einem Inhaltsbereich Ihrer Website von 640px sollten die\u00a0<a href=\"\/?p=2022\">Bilder<\/a>\u00a0auch auf maximal diese Gr\u00f6\u00dfe zugeschnitten werden. Im Anschluss speichern Sie diese f\u00fcr das Web ab. Dies geschieht z. B. mit Tools wie TinyPNG oder JPEG Mini. Auch Programme wie Photoshop oder Gimp (eine freie Software) eignen sich hervorragend.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h12\">10. WordPress-Updates ignorieren<\/h3>\n\n<p>Mit einem Marktanteil von ca. 66 % ist\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-wordpress\/\">WordPress<\/a>\u00a0unl\u00e4ngst das beliebteste\u00a0<a href=\"\/?p=1416\">Content-Management-System<\/a>\u00a0der Welt. Verst\u00e4ndlich, dass sich hierf\u00fcr auch\u00a0<a href=\"\/?p=1444\">Hacker<\/a>\u00a0interessieren. Wie bei Windows sind regelm\u00e4\u00dfige Sicherheitsaktualisierungen daher unverzichtbar. Vor allem, weil WordPress-Updates zu einem nicht geringen Teil Sicherheitsaktualisierungen sind, sollten Sie keinesfalls eine veraltete Version verwenden, sondern WordPress immer auf dem neuesten Stand halten. Schlie\u00dflich werden mit jedem\u00a0<a href=\"\/?p=1511\">Update<\/a>\u00a0auch die Sicherheitsl\u00fccken der Vorg\u00e4ngerversion ber\u00fccksichtigt. Wenn Sie auf die Updates verzichten steigt das Risiko gehackt zu werden signifikant an. Mit dem \u201eEin-Klick-Updater\u201c sind die Aktualisierungen sehr einfach zu h\u00e4ndeln.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h13\">11. Un\u00fcberlegte\/\u00fcberst\u00fcrzte Wechsel der Domain<\/h3>\n\n<p>Sie w\u00fcnschen sich eine neue\u00a0<a href=\"\/?p=1424\">Domain<\/a>, weil Ihnen die urspr\u00fcnglich gew\u00e4hlte nicht mehr gef\u00e4llt? Dann erliegen Sie evtl. der Versuchung, sich rasch eine neue Domain zuzulegen und Ihrer Website zuzuweisen, was ja fast ein Kinderspiel darstellt. Ohne eine intensive Vorbereitung verlieren Sie mit einer solch \u00fcberhasteten Aktion aber\u00a0<a href=\"\/?p=1521\">Besucher<\/a>\u00a0und Geld, vor allem, wenn Sie die Seite als finanzielle Einnahmequelle nutzen. Halten Sie sich eng an die zahlreichen Anleitungen, wie ein Domain-Wechsel mit WordPress funktioniert. Das Netz ist voll davon.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h14\">12. Beschreibung \u201eWeitere WordPress Blog\u201c belassen<\/h3>\n\n<p>WordPress vergibt zu jeder neuen\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-wordpress\/\">WordPress<\/a>-Seite neben dem w\u00e4hlbaren Titel auch eine festgelegte Beschreibung. Im Quelltext steht dann \u201eEin weiterer WordPress Blog\u201c, manchmal ist dies sogar auf Ihrer Website sichtbar ausgewiesen. Das ist f\u00fcr die\u00a0<a href=\"\/?p=1935\">Indexierung<\/a>\u00a0durch Google von Nachteil und nat\u00fcrlich auch wenig aussagekr\u00e4ftig. W\u00e4hlen Sie eine Beschreibung, die den Leser neugierig macht und verr\u00e4t, was ihn auf der neuen Seite erwartet. Dies k\u00f6nnen Sie unter \u201eEinstellungen \u2192 Allgemein\u201c und dann unter \u201eUntertitel\u201c erledigen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h15\">13. Verzicht auf Installation des Kommentar-Spam-Plugin<\/h3>\n\n<p>Das Plugin gegen Kommentar-Spam geh\u00f6rt zu den ersten\u00a0<a href=\"\/?p=1992\">Plugins<\/a>, die erfahrene WordPress-User installieren. Wenn Sie hierauf verzichten, wird Ihre Seite innerhalb kurzer Zeit mit unz\u00e4hligen Spam-Kommentaren verseucht. Um sich dieses zweifelhafte \u201eVergn\u00fcgen\u201c zu ersparen empfiehlt sich die Installation des kostenlosen Plugins \u201eAntispam-Bee\u201c.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h16\">14. Archiv-Widget f\u00fcr die Sidebar dauerhaft ohne eigene Archivseite nutzen<\/h3>\n\n<p>Wenn Sie am Start eines\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/blog-wordpress\/\">Word-Press-Blogs<\/a>\u00a0stehen, profitieren Sie von dem Archiv-Widget f\u00fcr die Sidebar. Es zeigt \u00fcbersichtlich die Monate an, in denen Sie Blogeintr\u00e4ge ver\u00f6ffentlicht haben. Ist aber erst einmal ein Jahr vergangen, wirkt dieses Konstrukt zunehmend un\u00fcbersichtlich; die Sidebar wird schlicht und ergreifend viel zu lang. Erstellen Sie sich dann lieber eine eigene Archivseite. Das sieht viel professioneller aus und Sie behalten stets den \u00dcberblick \u00fcber ihr\u00a0<a href=\"\/?page_id=613\">Blog<\/a>verhalten.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h17\">15. Vollst\u00e4ndiges hardcoden im Theme<\/h3>\n\n<p>Wenn sie erstmals Ihre\u00a0<a href=\"https:\/\/seo-marketing.koeln\/firmenwebsite\/\">Website<\/a>\u00a0mit Custom-Themes (abge\u00e4nderte oder selbst erstellte Themes) gestalten m\u00f6chte, erscheint es Ihnen vermutlich verlockend, Dinge im Theme direkt zu coden und auf die zumeist genormten WordPress-Tags von Anfang an zu verzichten. Das ist grunds\u00e4tzlich nicht falsch, aber wesentlich komplizierter in der Verwaltung. Bedenken Sie, dass auch eine \u00dcbertragung auf eine neue Website so nicht m\u00f6glich ist. Empfehlenswert ist daher, wenn Sie zun\u00e4chst den Umgang mit\u00a0<a href=\"\/?p=1957\">WordPress<\/a>\u00a0Coding Standards erlernen und die korrekten, im WordPress-Codex befindlichen Tags auch nutzen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h18\">16. L\u00f6schung der Beispielsseite vergessen<\/h3>\n\n<p>Bei der Installation legt\u00a0<a href=\"\/?p=2001\">WordPress<\/a>\u00a0nicht nur einen Artikel, sondern auch ein Beispiel einer statischen Seite an. Viele Nutzer vergessen bei der Neuanlage einer Website, diese Beispielseite zu l\u00f6schen. Letztere bietet f\u00fcr den Leser keinen Mehrwert, wird aber von\u00a0<a href=\"\/?p=1440\">Google<\/a>\u00a0trotzdem indexiert. Allein f\u00fcr Deutschland bringt eine Google-Suche 163.000 Ergebnisse von solchen Beispielsseiten hervor, die nicht gel\u00f6scht wurden.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h19\">17. Mit Microsoft Word vorschreiben<\/h3>\n\n<p>Sie geh\u00f6ren zu den Usern, die\u00a0<a href=\"\/?page_id=613\">Blogartikel<\/a>\u00a0in Word vorschreiben und dann in den Schreibeditor von WordPress kopieren? Die gute Nachricht zuerst: Sie sind nicht allein! Diese Vorgehensweise ist so verbreitet wie ung\u00fcnstig. Dabei werden n\u00e4mlich massenweise unn\u00f6tige Zeichen in den Quelltext und den sichtbaren Artikel eingef\u00fcgt. Das Layout des Eintrags wird damit zerst\u00f6rt. Es gibt zwar einen speziellen Button f\u00fcr das Einf\u00fcgen von Textelementen aus Word. Empfehlenswert ist aber, die Beitr\u00e4ge im Schreibeditor von\u00a0<a href=\"\/?p=2025\">WordPress<\/a>\u00a0oder mit einem Editor zu verfassen, der nur den reinen Text abspeichert. Das sind z. B. Notepad oder einer der diversen Markdown-Editoren, etwa MarkDownPad auf Windows oder ByWord bei Mac. Die Vorteile des WordPress-eigenen Schreibeditors: Er verf\u00fcgt nicht nur \u00fcber eine automatische Zwischenspeicherung, sondern auch \u00fcber Revisionen. Damit behalten Sie alle \u00c4nderungen im Blick und k\u00f6nnen bei Bedarf auf eine fr\u00fchere Version des Artikels zur\u00fccksetzen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h20\">18. Keine Statistikl\u00f6sung installieren<\/h3>\n\n<p>Jeder Seitenbetreiber sollte wissen, wie sein Projekt angenommen wird. Nutzen Sie hierzu ein Analyse-Tool, wie zum Beispiel<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><a href=\"\/?p=1440\">Google Analytics<\/a>\u00a0oder<\/li>\n\n\n\n<li>Piwik (ein Open-Source-Projekt).<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Sie haben damit unz\u00e4hlige M\u00f6glichkeiten, Ihre Website zu analysieren, st\u00e4ndig zu verbessern und sich dar\u00fcber zu freuen, wenn die\u00a0<a href=\"\/?p=1521\">Besucheranzahl<\/a>\u00a0st\u00e4ndig ansteigt. \u00dcbrigens wird bei diesen Tools weit mehr als nur die reine Besucher-\/Klickzahl angezeigt. Empfehlenswert ist dar\u00fcber hinaus, wenn Sie sich auch gleich einen Account f\u00fcr die\u00a0<a href=\"\/?p=1882\">Google<\/a>\u00a0Webmaster Tools erstellen. Hinterlegen Sie hierzu unbedingt eine Datenschutzerkl\u00e4rung und beachten Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h21\">19. Daten-Aktualisierung mit dem Editor ohne FTP-Zugriff<\/h3>\n\n<p>Eine schnelle Bearbeitung der functions.php des Themes oder einzelner Theme-Dateien scheint mit dem WordPress-eigenen\u00a0<a href=\"\/?p=1992\">Plugin<\/a>&#8211; oder Theme-Editor eine sichere und einfache Angelegenheit zu sein. Jedoch ist genau diese Funktion sehr gef\u00e4hrlich, wenn Sie keinen (S)FTP-Zugang besitzen. Vergessen Sie nur ein Komma oder Semikolon, wird nach dem Abspeichern statt der gewohnten Website nur noch eine wei\u00dfe Seite mit einer Fehlermeldung angezeigt. Ohne (S)FTP-Zugriff l\u00e4sst sich dies nicht mehr reparieren. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, auf die Editor-Funktionen zu verzichten und alle Modifikationen grunds\u00e4tzlich \u00fcber einen (S)FTP-Zugriff abzuwickeln. Im Ernstfall k\u00f6nnen Sie dann sofortige Korrekturen vornehmen und die\u00a0<a href=\"\/?p=1428\">Website<\/a>\u00a0befindet sich rasch wieder im gewohnten Erscheinungsbild.<\/p>\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h22\">20. Nichts weiter dazulernen wollen ist der gr\u00f6\u00dfte Fehler<\/h3>\n\n<p>Beinahe jeden Tag erscheinen neue\u00a0<a href=\"\/?p=1992\">Plugins<\/a>\u00a0und L\u00f6sungen f\u00fcr diverse Probleme. Diese sollen Ihnen als Seitenbetreibern das Leben und die Arbeit erleichtern und die Funktionalit\u00e4ten verbessern. Den schlimmsten Fehler, den Sie machen k\u00f6nnen ist demnach, nichts Neues dazulernen zu wollen. Besch\u00e4ftigen Sie sich also weiterhin regelm\u00e4\u00dfig mit WordPress. Lernen Sie so viel wie m\u00f6glich dar\u00fcber. 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