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Was versteht man unter Zielgruppe?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht kennen, kennen Sie auch nicht Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ängste und ohne diese werden Ihre Werbemaßnahmen nicht den Erfolg bringen, den Sie sich erhoffen.

, Was versteht man unter Zielgruppe?

Was versteht man unter Zielgruppe?

Zielgruppen werden meist nach unterschiedlichen Kriterien festgelegt. Eine verbreitete Zielgruppendefinition geht dabei auf das Alter der Kunden.

Als Zielgruppe benennt man grundsätzlich, die Gruppe von Menschen, die ein Unternehmen mit seinen Produkten und Dienstleistungen erreichen möchte. Es zeigt sich, dass eine genaue Zielgruppendefinition die Chancen auf Erfolg deutlich erhöhen kann. Die Definition einer Zielgruppe gilt als eine der wichtigsten Aufgabe bei der Produkt- und Geschäftsentwicklung, da Produktgestaltung, Markteinführung und Marketing davon abhängen.

Zielgruppen sind für das Online-Marketing unerlässlich, auch für Print und TV ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Marketingmaßnahmen bringen nur dann den gewünschten Erfolg, wenn die Zielgruppe genau benannt ist und aufgrund dessen z.B. zielgruppenspezifische Texte verfasst werden können (Aufbau, Inhalt, Anrede, Wortwahl und auch Keywords), die die Zielgruppe ansprechen.

Im Marketing versteht man unter dem Begriff Zielgruppe eine Gruppe von Personen mit gewissen sozialdemografischen Merkmalen, wie z.B. Alter, Bildung und Interessen etc., an diese Gruppe richtet sich die Werbebotschaft. Also potenzielle Kunden, die sich in Ihren Interessen und Bedürfnissen ähneln und dann mit einer spezifizierten Werbebotschaft zum Kauf animiert werden sollen. 

Vier Merkmale von bekannten Zielgruppen-Marketing-Modellen:

  • demografisch (Alter, Geschlecht, Herkunft)
  • psychografisch (Motivation, Bedürfnisse)
  • verhaltensorientiert (Preissensibilität, Qualitätsverständnis)
  • sozioökonomisch (Bildung, Beruf, Gehalt)

Wichtig für ein erfolgreiches Unternehmen ist Kundenbindung und deren Fortbestehen, durch Kundenbindungsinstrumente (z.B. Rabatte, Cross-Selling, Angebote etc.), aber auch Neukundengewinnung. Der Content sollte alle relevanten Informationen zu Ihren Produkten bzw. Ihrer Dienstleistung aufzeigen und das Interesse der potenziellen Neukunden wecken und Ihn zum Kauf bewegen. 

Kundenbindung erfordert außerdem Kreativität. Die o.g. Kundenbindungsinstrumente zeigen ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten, trotzdem gibt es damit verbunden Schwierigkeiten, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Dabei wird offensichtlich, wie wichtig es ist, Kundenbedürfnisse und Kundennutzen genau zu kennen, um wirklich erfolgreiche Kundenbindungsmaßnahmen entwickeln und umsetzen zu können. Je besser es einem Unternehmen gelingt, Kundenbindungsmaßnahmen nicht nur als Marketingkonzept zu verstehen, sondern den Kunden und den Kundennutzen wirklich ins Zentrum allen unternehmerischen Handelns zu stellen, desto besser kann das volle Ertragspotential der Kunden ausgeschöpft werden. In Verbindung mit Kundenbindungsmaßnahmen ist regelmäßig zu fragen, ob das Unternehmen hierfür richtig aufgestellt ist.

Warum ist eine Zielgruppendefinition wichtig?

Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht kennen, kennen Sie auch nicht Ihre Wünsche, Bedürfnisse und Ängste und ohne diese werden Ihre Werbemaßnahmen nicht den Erfolg bringen, den Sie sich erhoffen. Kennen Sie Ihre Zielgruppe, dann haben Sie die Möglichkeit, herauszufinden, wo Sie gezielt werben müssen. Eine Zielgruppenanalyse ist also für Ihre Werbung fundamental wichtig und Ihr Content bietet dem Nutzer einen Mehrwert, so wird Ihrem Unternehmen die Möglichkeit gegeben, erfolgreich zu sein und sich von seinen Mitbewerbern abzuheben. Das Ziel ist die Lösung des Problems der Nutzer, bieten Sie diesen Content-Inhalt nicht, wird der Nutzer die Webseite wieder verlassen.

Wie definieren Sie Ihre Zielgruppe?

Unerlässlich sind als Grundlage für die Zielgruppendefinition aussagefähige Daten. Anfangs stehen Ihnen Hausinterne Informationen über Ihre Zielgruppe, Ihren bestehenden Kunden und Ihr eigenes Produkt/Dienstleistung zur Verfügung, doch auch nur dann, wenn schon diese vorhanden sind. Als Newcomer starten Sie z.B. mit Analysen von Erstinformationen über Kunden mit Werten Ihrer Konkurrenz und Mitbewerber. 

Folgende Daten sind zur Zielgruppenanalyse heranzuziehen:

  • Durchschnittsalter Ihrer Kunden
  • Interesse an welchen Produkten und Dienstleistungen
  • Ziele Ihrer Kunden
  • Herkunft Ihrer Kunden
  • Budget- und Investitionsvorhaben im Durchschnitt?

Tools für eine Zielgruppenanalyse

  • Google Analytics
  • Google AdWords
  • Google Trends

Google Trends und Google AdWords nutzt man zur Analyse von gefragten Suchbegriffen und Google Analytics ist für die Auswertung der Websiteaktivitäten zu nutzen. Google Analytics stellt fest, durch welche Suchmaschinen und Links die Nutzer auf Ihrer Seite gelangt sind. Angezeigt wird auch, welche Produkte angesehen wurden und auch welche Endgeräte und Browser genutzt wurden.

Durch verschiedene Marketingmaßnahmen erreichen Sie Ihre Zielgruppe, wie z.B. durch zielgruppenspezifische Inhalte auf Ihrer Website und zusätzlich alle zur Verfügung stehenden und sinnvollen Social-Media-Kanäle nutzen.